Demenzbetreuung

Mit Wissen und Verständnis

  • Demenzbetreuung

„Nicht erinnern heißt nicht erlebt haben“.

Si­cher­lich er­in­nern auch Sie sich daran, etwas ver­ges­sen zu haben und kön­nen so man­che An­ek­do­te er­zäh­len.

Was es je­doch be­deu­tet, an Alz­hei­mer er­krankt zu sein, ist nur schwer vor­stell­bar bis zu dem Zeit­punkt, an dem wir der Krank­heit be­geg­nen. Nach und nach kann sich der Er­krank­te we­ni­ger an Ver­gan­ge­nes/Hand­lun­gen er­in­nern und ver­liert immer mehr die Ori­en­tie­rung. Die Pa­ti­en­ten kön­nen auch see­lisch dar­un­ter lei­den. Hier gilt es, Wis­sen und Ver­ständ­nis zu haben und als An­ge­hö­ri­ger den­noch sich bei der Be­treu­ung nicht selbst zu «über­for­dern».

Des­halb ste­hen wir be­reits ab der Dia­gno­se - auf Wunsch - be­ra­tend und be­treu­end zur Ver­fü­gung. Die Be­treu­ung um­fasst den Alz­hei­mer-Pa­ti­en­ten eben­so wie die Un­ter­stüt­zung der An­ge­hö­ri­gen.


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Qualifizierte Betreuung

Katholische Sozialstation Eppingen e. V. - Weiterbildungszeugnis Gerontopsychiatrie

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